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E-Learning

Einführung: Informations­kompetenz in der Schule – sehen, verstehen, einordnen

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Aufgabe

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Lösungen

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Einblick: Informations- und Nachrichtenkompetenz am Paulsen Gymnasium

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Quiz

Wir zeigen Ihnen hier mehrere Fragen. Eine der vorgeschlagenen Antworten ist jeweils richtig.

Herzlichen Glückwunsch!

Sie haben auf Anhieb 0 von 7 Fragen richtig beantwortet!
0 Punkt Punkte
Frage 7/7

Warum sind Informationen im Medium Zeitung anders zu bewerten als im Internet?

Antwort 1

Weil die Zeitung als elitär gilt.

Antwort 2

Weil im Vorfeld eine Redaktion die Informationen recherchiert und prüft.

Antwort 3

Weil man für die Informationen bezahlt hat.
RICHTIG!
Antwort 2 ist richtig – weil im Vorfeld eine Redaktion die Informationen recherchiert und prüft.
Das ist fast richtig!
Bei dieser Frage sind mehrere Antwortmöglichkeiten richtig.
LEIDER FALSCH!
Antwort 2 ist richtig – weil im Vorfeld eine Redaktion die Informationen recherchiert und prüft.
Frage 6/7

Wie kann Informationskompetenz auf Fachebene konkretisiert werden?

Antwort 1

Eine Konkretisierung ist nicht möglich. Es muss ein Fach Medienbildung geschaffen werden.

Antwort 2

Die Schülerschaft absolviert einen EDV-Kurs in der 9. Klasse.

Antwort 3

Es muss festgelegt werden, welche Teilkompetenzen im Jahrgang X im Fach Y vermittelt werden.
RICHTIG!
Antwort 3 ist korrekt. Es muss festgelegt werden, welche Teilkompetenzen im Jahrgang X im Fach Y vermittelt werden.
Das ist fast richtig!
Bei dieser Frage sind mehrere Antwortmöglichkeiten richtig.
LEIDER FALSCH!
Antwort 3 ist korrekt. Es muss festgelegt werden, welche Teilkompetenzen im Jahrgang X im Fach Y vermittelt werden.
Frage 5/7

Warum sollte das Schulcurriculum zum Thema Informationskompetenz nach einem Jahr fachintern und fächerübergreifend evaluiert und angepasst werden?

Antwort 1

Weil digitale Inhalte eine sehr kurze Haltbarkeit haben.

Antwort 2

Um mit der Schülerschaft in Kontakt zu bleiben.

Antwort 3

Weil das Curriculum jedes Jahr komplett erneuert werden muss.
RICHTIG!
Antwort 1 ist richtig – weil digitale Inhalte eine sehr kurze Haltbarkeit haben.
Das ist fast richtig!
Bei dieser Frage sind mehrere Antwortmöglichkeiten richtig.
LEIDER FALSCH!
Antwort 1 ist richtig – weil digitale Inhalte eine sehr kurze Haltbarkeit haben.
Frage 4/7

Was ist ein spiralcurriculares Vorgehen?

Antwort 1

Eine Analyse des Notenspiegels

Antwort 2

Eine interdisziplinäre, inhaltliche Verzahnung von einem Fach mit einem anderen Fach

Antwort 3

Die inhaltliche Besprechung des
Schulcurriculums
RICHTIG!
Antwort 2 ist korrekt. Ein spiralcurriculares Vorgehen ist eine interdisziplinäre, inhaltliche Verzahnung von einem Fach mit einem anderen Fach.
Das ist fast richtig!
Bei dieser Frage sind mehrere Antwortmöglichkeiten richtig.
LEIDER FALSCH!
Antwort 2 ist korrekt. Ein spiralcurriculares Vorgehen ist eine interdisziplinäre, inhaltliche Verzahnung von einem Fach mit einem anderen Fach.
Frage 3/7

Vervollständigen Sie den Satz: Informationskompetenz ist essenziell für …

Antwort 1

… den privaten Bereich von Schüler*innen und spielt im Schulcurriculum keine wesentliche Rolle.

Antwort 2

… die Wirksamkeit unseres Chatverhaltens in sozialen Netzwerken.

Antwort 3

… die bürgerliche Mündigkeit unser Schüler*innen und ihre Teilhabe an einer Wissensgesellschaft.
RICHTIG!
Antwort 1 ist richtig. Informationskompetenz ist essenziell für die bürgerliche Mündigkeit unser Schüler*innen und ihre Teilhabe an einer Wissensgesellschaft.
Das ist fast richtig!
Bei dieser Frage sind mehrere Antwortmöglichkeiten richtig.
LEIDER FALSCH!
Antwort 1 ist richtig. Informationskompetenz ist essenziell für die bürgerliche Mündigkeit unser Schüler*innen und ihre Teilhabe an einer Wissensgesellschaft.
Frage 2/7

Was versteht man unter Informationskompetenz?

Antwort 1

Informationskompetenz beschreibt die Fähigkeit, mit beliebigen Informationen selbstbestimmt, souverän, verantwortlich und zielgerichtet umzugehen.

Antwort 2

Informationskompetenz beschreibt, wie kompetent Schüler*innen im Allgemeinen mit Computern umgehen.

Antwort 3

Informationskompetenz beschreibt das ziellose Surfen im Netz.
RICHTIG!
Die Antwort 1 ist korrekt. Informationskompetenz beschreibt die Fähigkeit, mit beliebigen Informationen selbstbestimmt, souverän, verantwortlich und zielgerichtet umzugehen.
Das ist fast richtig!
Bei dieser Frage sind mehrere Antwortmöglichkeiten richtig.
LEIDER FALSCH!
Die Antwort 1 ist korrekt. Informationskompetenz beschreibt die Fähigkeit, mit beliebigen Informationen selbstbestimmt, souverän, verantwortlich und zielgerichtet umzugehen.
Frage 1/7

Warum ist es wichtig, dass Schüler*innen Informationskompetenz erwerben?

Antwort 1

Damit sie lernen, ihr Smartphone effektiver zu nutzen.

Antwort 2

Weil sie lernen müssen, die richtigen Online-Programme für den Unterricht zu nutzen.

Antwort 3

Um Desinformationen zu erkennen, Fakten von Meinungen, oder Werbung von Informationen zu unterscheiden.
RICHTIG!
Die Antwort 3 ist korrekt – um Desinformationen zu erkennen, Fakten von Meinungen, oder Werbung von Informationen zu unterscheiden.
Das ist fast richtig!
Bei dieser Frage sind mehrere Antwortmöglichkeiten richtig.
LEIDER FALSCH!
Die Antwort 3 ist korrekt – um Desinformationen zu erkennen, Fakten von Meinungen, oder Werbung von Informationen zu unterscheiden.
ZEIT für Lehrer Informationskompetenz Cover
© Lea Dohle

Hier gibt es das Booklet zum E-Learning „Informations­kompetenz – sehen, verstehen, einordnen“ zum Download.

Der Dozent

Florian Nuxoll

ist Lehrer für Gemeinschafts­kunde und Englisch an der Geschwister-Scholl-Schule in Tübingen und als wissenschaftlicher Mitarbeiter an die Universität Tübingen abgeordnet. Dort forscht er zum Thema KI-basierte Tutor­systeme speziell für den Englisch­unterricht. Außerdem ist er Herausgeber der Schul­buch­reihe „Medien­welten“ und betreibt den Podcast „Die Doppel­stunde“ zum Thema Schule und Digitalisierung.

Florian Nuxoll
© René Stryja Fotografie

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