ZEIT für die Schule
Quiz

Im Herbst 2021 findet die Bundestagswahl statt. Höchste Zeit, das Wissen rund um die Wahlen aufzufrischen: Was waren noch gleich Überhangmandate und Fünfprozentklausel? In diesem Quiz können Schülerinnen und Schüler ihr Wissen rund um die Wahlen testen.

Hinweis: In einigen Fragen sind auch Mehrfachnennungen möglich.

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Frage 23/23

Wann steht das Wahlergebnis fest?

Bitte wählen Sie alle zutreffenden Antworten aus.

Antwort 1

Vorläufiges amtliches Endergebnis kurz nach 18 Uhr am Wahltag

Antwort 2

Vorläufiges amtliches Endergebnis am Morgen nach dem Wahltag

Antwort 3

Endgültiges amtliches Ergebnis nach einigen Wochen

Antwort 4

Endgültiges amtliches Ergebnis am Morgen nach dem Wahltag
RICHTIG!
Wie bei den Bundestagswahlen üblich, werden erste Prognosen am Wahltag bereits kurz nach Schließung der Wahllokale um 18 Uhr erwartet. Möglich machen das sogenannte „Exit Polls“, bei denen Wählerinnen und Wähler beim Verlassen der Wahllokale durch Demoskopen anonym befragt werden, wen sie gewählt haben. Die ersten Hochrechnungen werden in der Regel kurze Zeit später erhoben. Sowohl Prognosen als auch Hochrechnungen haben sich hinsichtlich eines Wahlergebnisses in den vergangenen Jahren als zuverlässig erwiesen. Das vorläufige amtliche Endergebnis zur Bundestagswahl 2021 soll trotz der zu erwartenden Steigerung der Briefwahlstimmen am nächsten Morgen verkündet werden.
Das ist fast richtig!
Bei dieser Frage sind mehrere Antwortmöglichkeiten richtig.
LEIDER FALSCH!
Wie bei den Bundestagswahlen üblich, werden erste Prognosen am Wahltag bereits kurz nach Schließung der Wahllokale um 18 Uhr erwartet. Möglich machen das sogenannte „Exit Polls“, bei denen Wählerinnen und Wähler beim Verlassen der Wahllokale durch Demoskopen anonym befragt werden, wen sie gewählt haben. Die ersten Hochrechnungen werden in der Regel kurze Zeit später erhoben. Sowohl Prognosen als auch Hochrechnungen haben sich hinsichtlich eines Wahlergebnisses in den vergangenen Jahren als zuverlässig erwiesen. Das vorläufige amtliche Endergebnis zur Bundestagswahl 2021 soll trotz der zu erwartenden Steigerung der Briefwahlstimmen am nächsten Morgen verkündet werden.
Frage 22/23

Wählerstimmen sind ungültig, wenn …

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Antwort 1

… mehr als zwei Kreuze (je für Erst- und Zweitstimme) gesetzt werden

Antwort 2

… nur ein Kreuz gesetzt wird

Antwort 3

… der Wahlzettel durchgestrichen wird

Antwort 4

… der Wille des/der Wähler*in nicht eindeutig erkennbar ist

Antwort 5

… statt eines Kreuzes ein Punkt oder Häkchen gemalt wird

Antwort 6

… statt eines Kreuzes ein Smiley gezeichnet wird

Antwort 7

… das Kreuz über den Rand des vorgesehenen Kreises ragt

Antwort 8

… man ein Hakenkreuz malt

Antwort 9

… Zusätze, Vorbehalte, Meinungsäußerungen etc. auf den Stimmzettel geschrieben werden
RICHTIG!
Eine Stimmenthaltung ist im deutschen Wahlrecht nicht vorgesehen. Folglich gibt es auch auf dem Wahlzettel kein Feld, um sich zu enthalten. Setzt der/die Wähler*in mehr als zwei Kreuze oder streicht den Wahlzettel durch, wird er für ungültig erklärt und nicht berücksichtigt. In der amtlichen Wahlstatistik werden ungültige Stimmen explizit aufgeführt. Es wird jedoch nicht festgehalten, warum die Stimmen ungültig sind. Ungültige Stimmen haben keinen Einfluss auf die Wahlbeteiligung. In diese fließen sowohl gültige als auch ungültige Stimmen.
Das ist fast richtig!
Bei dieser Frage sind mehrere Antwortmöglichkeiten richtig.
LEIDER FALSCH!
Eine Stimmenthaltung ist im deutschen Wahlrecht nicht vorgesehen. Folglich gibt es auch auf dem Wahlzettel kein Feld, um sich zu enthalten. Setzt der/die Wähler*in mehr als zwei Kreuze oder streicht den Wahlzettel durch, wird er für ungültig erklärt und nicht berücksichtigt. In der amtlichen Wahlstatistik werden ungültige Stimmen explizit aufgeführt. Es wird jedoch nicht festgehalten, warum die Stimmen ungültig sind. Ungültige Stimmen haben keinen Einfluss auf die Wahlbeteiligung. In diese fließen sowohl gültige als auch ungültige Stimmen.
Frage 21/23

Was ist der Zweck der Fünfprozentklausel / Fünfprozenthürde?

Antwort 1

Man will somit Parteineugründungen erschweren

Antwort 2

Es soll verhindert werden, dass zu viele Splitterparteien im Parlament vertreten sind

Antwort 3

Die Wahlzettel sollen nicht durch viele Kleinstparteien überfrachtet und somit unübersichtlich werden
RICHTIG!
Durch diese Sperrklausel soll verhindert werden, dass zu viele Splitterparteien ins Parlament einziehen, was die Bildung einer Regierungskoalition erschweren könnte.
Das ist fast richtig!
Bei dieser Frage sind mehrere Antwortmöglichkeiten richtig.
LEIDER FALSCH!
Durch diese Sperrklausel soll verhindert werden, dass zu viele Splitterparteien ins Parlament einziehen, was die Bildung einer Regierungskoalition erschweren könnte.
Frage 20/23

Was bedeutet die Fünfprozentklausel / Fünfprozenthürde?

Antwort 1

Parteien, die weniger als fünf Prozent der Sitze im Bundestag erhalten haben, dürfen nicht an Abstimmungen teilnehmen

Antwort 2

Parteien, die weniger als fünf Prozent der Wählerstimmen erhalten, bekommen keinen Sitz im Bundestag.

Antwort 3

Parteien, die weniger als fünf Prozent der Wählerstimmen erhalten, müssen mit einer größeren Partei eine Koalition bilden, um berücksichtigt zu werden.
RICHTIG!
Mit der Fünfprozentklausel, auch Fünfprozenthürde genannt, wird sichergestellt, dass nur die Parteien, die mehr als fünf Prozent der Zweitstimmen erhalten, bei der Sitzvergabe im Bundestag berücksichtigt werden.
Das ist fast richtig!
Bei dieser Frage sind mehrere Antwortmöglichkeiten richtig.
LEIDER FALSCH!
Mit der Fünfprozentklausel, auch Fünfprozenthürde genannt, wird sichergestellt, dass nur die Parteien, die mehr als fünf Prozent der Zweitstimmen erhalten, bei der Sitzvergabe im Bundestag berücksichtigt werden.
Frage 19/23

Was sind Ausgleichsmandate?

Antwort 1

Dies sind zusätzliche Sitze im Parlament, um sicherzustellen, dass das Verhältnis der Sitze nicht durch Überhangmandate verfälscht wird.

Antwort 2

Parteien und Kandidat*innen in ländlichen Wahlkreisen mit unter 10.000 Wahlberechtigten bekommen einen Stimmenausgleich.
RICHTIG!
[...] Das hat zur Folge, dass der Bundestag sich über die vorgesehene Anzahl von 598 Mandaten hinaus erweitert. Seit der Wahlrechtsänderung im Jahr 2013 werden Überhangmandate durch Ausgleichsmandate für die anderen Parteien ausgeglichen, damit das Kräfteverhältnis im Bundestag korrekt abgebildet wird.
Das ist fast richtig!
Bei dieser Frage sind mehrere Antwortmöglichkeiten richtig.
LEIDER FALSCH!
[...] Das hat zur Folge, dass der Bundestag sich über die vorgesehene Anzahl von 598 Mandaten hinaus erweitert. Seit der Wahlrechtsänderung im Jahr 2013 werden Überhangmandate durch Ausgleichsmandate für die anderen Parteien ausgeglichen, damit das Kräfteverhältnis im Bundestag korrekt abgebildet wird.
Frage 18/23

Was sind Überhangmandate?

Antwort 1

Es haben mehr Menschen gewählt, als angenommen, darum müssen nachträglich mehr Sitze im Parlament eingerichtet werden.

Antwort 2

Eine Partei hat mehr Direktmandate als ihr Sitze im Parlament zustehen, darum wird die Anzahl der Sitze im Bundestag erweitert.

Antwort 3

Eine Partei hat mehr Stimmen, als ihr Sitze im Parlament zustehen. Der „Überhang“ darf nicht ins Parlament einziehen.
RICHTIG!
Wenn eine Partei mehr Direktmandate erhalten hat, als ihr Sitze im Bundestag gemäß der Zweitstimmen zustehen, entstehen Überhangmandate. Gewinnt eine Partei zum Beispiel zehn Direktmandate, laut Zweitstimmen stehen ihr aber nur acht Sitze im Parlament zu, entstehen zwei Überhangmandate. Dadurch wird sichergestellt, dass jeder Wahlkreissieger einen Platz im Bundestag bekommt. [...]
Das ist fast richtig!
Bei dieser Frage sind mehrere Antwortmöglichkeiten richtig.
LEIDER FALSCH!
Wenn eine Partei mehr Direktmandate erhalten hat, als ihr Sitze im Bundestag gemäß der Zweitstimmen zustehen, entstehen Überhangmandate. Gewinnt eine Partei zum Beispiel zehn Direktmandate, laut Zweitstimmen stehen ihr aber nur acht Sitze im Parlament zu, entstehen zwei Überhangmandate. Dadurch wird sichergestellt, dass jeder Wahlkreissieger einen Platz im Bundestag bekommt. [...]
Frage 17/23

Was sind die Aufgaben eines/einer Bundeskanzler*in?

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Antwort 1

Staatsoberhaupt

Antwort 2

Ernennung der Kandidat*innen für die Ministerämter

Antwort 3

Ernennung der Ministerpräsident*innen der Bundesländer

Antwort 4

Vorsitz im Bundeskabinett

Antwort 5

Darf allein das Grundgesetz ändern

Antwort 6

Erlässt die Gesetze

Antwort 7

Leitung der Bundesregierung/Regierungschef*in

Antwort 8

Verantwortung für die Bundesregierung

Antwort 9

Richtlinienkompetenz der Regierung

Antwort 10

Regierungsverantwortung gegenüber dem Bundestag

Antwort 11

Befehls- und Kommandogewalt über die Streitkräfte im Verteidigungsfall
RICHTIG!
Faktisch ist der/die Bundeskanzler*in der/die mächtigste Amtsträger*in in Deutschland. Er oder sie schlägt dem/der Bundespräsident*in die Kandidat*innen für die Ministerämter vor und damit die Mitglieder des Bundeskabinetts. Außerdem hat der/die Bundeskanzler*in den Vorsitz im Bundeskabinett und leitet so die Geschäfte der Bundesregierung. Er oder sie regiert zwar nicht bis ins Detail in jedes Ministerium hinein, hat aber die sogenannte Richtlinienkompetenz. Er oder sie trägt damit die Regierungsverantwortung gegenüber dem Bundestag. Zudem besitzt der/die Bundeskanzler*in im Verteidigungsfall die Befehls- und Kommandogewalt über die Streitkräfte. Der/die Bundeskanzler*in ist aber nicht Staatsoberhaupt der Bundesrepublik Deutschland – das ist der/die Bundespräsident*in.
Das ist fast richtig!
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LEIDER FALSCH!
Faktisch ist der/die Bundeskanzler*in der/die mächtigste Amtsträger*in in Deutschland. Er oder sie schlägt dem/der Bundespräsident*in die Kandidat*innen für die Ministerämter vor und damit die Mitglieder des Bundeskabinetts. Außerdem hat der/die Bundeskanzler*in den Vorsitz im Bundeskabinett und leitet so die Geschäfte der Bundesregierung. Er oder sie regiert zwar nicht bis ins Detail in jedes Ministerium hinein, hat aber die sogenannte Richtlinienkompetenz. Er oder sie trägt damit die Regierungsverantwortung gegenüber dem Bundestag. Zudem besitzt der/die Bundeskanzler*in im Verteidigungsfall die Befehls- und Kommandogewalt über die Streitkräfte. Der/die Bundeskanzler*in ist aber nicht Staatsoberhaupt der Bundesrepublik Deutschland – das ist der/die Bundespräsident*in.
Frage 16/23

Wer wählt den/die Bundeskanzler*in?

Antwort 1

Das Wahlvolk

Antwort 2

Der Bundestag

Antwort 3

Bundestag und Bundesrat gemeinsam
RICHTIG!
Der/die Bundeskanzler*in wird nicht direkt vom Volk, sondern auf Vorschlag des/der Bundespräsident*in vom Bundestag gewählt. Hat ein/e Kandidat*in die absolute Mehrheit unter den Abgeordneten erreicht, also mehr als 50 Prozent, wird er oder sie vom Bundespräsidenten ernannt. Erreicht kein/e Kandidat*in die absolute Mehrheit, gibt es eine Frist von 14 Tagen. In der Zeit können beliebig viele Wahlvorgänge durchgeführt werden. Erst nach Ablauf der zwei Wochen reicht eine relative Mehrheit für die Ernennung des/der neuen Bundeskanzler*in.
Das ist fast richtig!
Bei dieser Frage sind mehrere Antwortmöglichkeiten richtig.
LEIDER FALSCH!
Der/die Bundeskanzler*in wird nicht direkt vom Volk, sondern auf Vorschlag des/der Bundespräsident*in vom Bundestag gewählt. Hat ein/e Kandidat*in die absolute Mehrheit unter den Abgeordneten erreicht, also mehr als 50 Prozent, wird er oder sie vom Bundespräsidenten ernannt. Erreicht kein/e Kandidat*in die absolute Mehrheit, gibt es eine Frist von 14 Tagen. In der Zeit können beliebig viele Wahlvorgänge durchgeführt werden. Erst nach Ablauf der zwei Wochen reicht eine relative Mehrheit für die Ernennung des/der neuen Bundeskanzler*in.
Frage 15/23

Warum gibt es eine Erst- und eine Zweitstimme?

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Antwort 1

Damit jeder Wahlkreis im Parlament vertreten ist.

Antwort 2

Damit lokal besonders beliebte Politiker-Persönlichkeiten (Parteilose, Vertreter*innen kleiner Parteien) direkt in den Bundestag gewählt werden können.

Antwort 3

Damit Unentschlossene zwei verschiedene Parteien wählen können.
RICHTIG!
Das ist fast richtig!
Bei dieser Frage sind mehrere Antwortmöglichkeiten richtig.
LEIDER FALSCH!
Frage 14/23

Darf ich mit meiner Zweitstimme eine andere Partei wählen als mit der Erststimme?

Antwort 1

Ja

Antwort 2

Nein
RICHTIG!
Das ist fast richtig!
Bei dieser Frage sind mehrere Antwortmöglichkeiten richtig.
LEIDER FALSCH!
Frage 13/23

Wer oder was wird mit der Zweitstimme gewählt?

Antwort 1

Eine Partei: Für jede Wählerstimme bekommt diese Partei einen Sitz im Parlament

Antwort 2

Den/Die Direktkandidat*in seines Wahlkreises

Antwort 3

Die Landesliste einer Partei: nach dem Verhältnis der Stimmen für die einzelnen Parteien werden die Sitze im Parlament verteilt
RICHTIG!
Mit der Zweitstimme wählen die Bürger*innen die Landesliste einer Partei. Dabei wird die Gesamtzahl der Sitze zusätzlich nach dem Anteil der errungenen Zweitstimmen auf die Parteien verteilt. Bei der Auszählung wird die Summe der Zweitstimmen einer Partei durch alle abgegebenen Zweitstimmen geteilt, um so die prozentuale Verteilung der Sitze im Bundestag zu errechnen. Hat eine Partei 30 Prozent der Zweitstimmen erhalten, stehen ihr 30 Prozent der Parlamentssitze zu. Die Zweitstimme gilt also vielen Parteien als die wichtigere von beiden, da sie über das Kräfteverhältnis der Fraktionen im Bundestag entscheidet.
Das ist fast richtig!
Bei dieser Frage sind mehrere Antwortmöglichkeiten richtig.
LEIDER FALSCH!
Mit der Zweitstimme wählen die Bürger*innen die Landesliste einer Partei. Dabei wird die Gesamtzahl der Sitze zusätzlich nach dem Anteil der errungenen Zweitstimmen auf die Parteien verteilt. Bei der Auszählung wird die Summe der Zweitstimmen einer Partei durch alle abgegebenen Zweitstimmen geteilt, um so die prozentuale Verteilung der Sitze im Bundestag zu errechnen. Hat eine Partei 30 Prozent der Zweitstimmen erhalten, stehen ihr 30 Prozent der Parlamentssitze zu. Die Zweitstimme gilt also vielen Parteien als die wichtigere von beiden, da sie über das Kräfteverhältnis der Fraktionen im Bundestag entscheidet.
Frage 12/23

Wer oder was wird mit der Erststimme gewählt?

Antwort 1

Die Partei, die für einen die „erste Wahl“ ist

Antwort 2

Den/Die Direktkandidat*in seines Wahlkreises

Antwort 3

Den/Die Bundeskanzler*in
RICHTIG!
Durch die Erststimme wird garantiert, dass jeder Wahlkreis und damit auch jede Region vertreten ist. Insgesamt gibt es in Deutschland 299 Wahlkreise und somit 299 Abgeordnete, die direkt in den Bundestag einziehen. Dadurch wird die erste Hälfte Sitze im Bundestag gewählt.
Das ist fast richtig!
Bei dieser Frage sind mehrere Antwortmöglichkeiten richtig.
LEIDER FALSCH!
Durch die Erststimme wird garantiert, dass jeder Wahlkreis und damit auch jede Region vertreten ist. Insgesamt gibt es in Deutschland 299 Wahlkreise und somit 299 Abgeordnete, die direkt in den Bundestag einziehen. Dadurch wird die erste Hälfte Sitze im Bundestag gewählt.
Frage 11/23

Wie wird der Bundestag gewählt? (Wahlmodus/Wahlsystem)

Antwort 1

Personalisierte Verhältniswahl

Antwort 2

Mehrheitswahl

Antwort 3

Reine Verhältniswahl

Antwort 4

Direktwahl
RICHTIG!
Der Wahlmodus ist ein personalisiertes Verhältniswahlrecht. Dabei haben Wähler*innen zwei Stimmen: Die Erststimme geht – personalisiert – an eine/n Kandidat*in aus dem eigenen Wahlkreis. Das kann ein/e Kandidat*in einer Partei sein, aber auch ein/e parteiunabhängige/r Bewerber*in. Wer seinen Wahlkreis gewinnt, bekommt das Bundestagsmandat. Die relative Mehrheit der Erststimmen reicht dafür aus. Die Zweitstimme geht an die Landesliste einer Partei. Allein die Zweitstimmen entscheiden über die Mehrheitsverhältnisse im Bundestag. Wähler*innen können ihre Stimmen kumulieren, also beide Stimmen der gleichen Partei geben, oder panaschieren, also beispielsweise mit ihrer Erststimme den/die Kandidat*in einer Partei wählen und mit der Zweitstimme die Landesliste einer anderen Partei.
Das ist fast richtig!
Bei dieser Frage sind mehrere Antwortmöglichkeiten richtig.
LEIDER FALSCH!
Der Wahlmodus ist ein personalisiertes Verhältniswahlrecht. Dabei haben Wähler*innen zwei Stimmen: Die Erststimme geht – personalisiert – an eine/n Kandidat*in aus dem eigenen Wahlkreis. Das kann ein/e Kandidat*in einer Partei sein, aber auch ein/e parteiunabhängige/r Bewerber*in. Wer seinen Wahlkreis gewinnt, bekommt das Bundestagsmandat. Die relative Mehrheit der Erststimmen reicht dafür aus. Die Zweitstimme geht an die Landesliste einer Partei. Allein die Zweitstimmen entscheiden über die Mehrheitsverhältnisse im Bundestag. Wähler*innen können ihre Stimmen kumulieren, also beide Stimmen der gleichen Partei geben, oder panaschieren, also beispielsweise mit ihrer Erststimme den/die Kandidat*in einer Partei wählen und mit der Zweitstimme die Landesliste einer anderen Partei.
Frage 10/23

Wer setzt den Wahltermin fest?

Antwort 1

Der/die Bundespräsident*in

Antwort 2

Der Bundestag durch Abstimmung

Antwort 3

Der/die Bundeswahlleiter*in

Antwort 4

Der/die Bundestagspräsident*in

Antwort 5

Der/die Bundeskanzler*in
RICHTIG!
Bestimmt wird der Wahltermin durch den Bundespräsidenten. Meist bekommt er einen Vorschlag vom amtierenden Bundeskanzler. Zuletzt stimmten die Wahlberechtigten am 24. September 2017 über die Zusammensetzung des Bundestags ab.
Das ist fast richtig!
Bei dieser Frage sind mehrere Antwortmöglichkeiten richtig.
LEIDER FALSCH!
Bestimmt wird der Wahltermin durch den Bundespräsidenten. Meist bekommt er einen Vorschlag vom amtierenden Bundeskanzler. Zuletzt stimmten die Wahlberechtigten am 24. September 2017 über die Zusammensetzung des Bundestags ab.
Frage 9/23

Wie oft wird in Deutschland der Bundestag gewählt?

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Antwort 1

In der Regel alle vier Jahre

Antwort 2

In der Regel alle fünf Jahre

Antwort 3

Verkürzung der Wahlperiode durch Auflösung des Bundestages möglich

Antwort 4

Verkürzung/Verlängerung der Wahlperiode durch Volksabstimmung möglich

Antwort 5

Verkürzung/Verlängerung der Wahlperiode durch Regierungsbeschluss möglich

Antwort 6

Verlängerung der Wahlperiode im Verteidigungsfall möglich
RICHTIG!
Alle vier Jahre stimmen deutsche Bürger*innen über die Besetzung des Bundestags ab. Die Wahlperiode kann sich jedoch im Falle der Auflösung des Bundestages verkürzen oder im Verteidigungsfall verlängern.
Das ist fast richtig!
Bei dieser Frage sind mehrere Antwortmöglichkeiten richtig.
LEIDER FALSCH!
Alle vier Jahre stimmen deutsche Bürger*innen über die Besetzung des Bundestags ab. Die Wahlperiode kann sich jedoch im Falle der Auflösung des Bundestages verkürzen oder im Verteidigungsfall verlängern.
Frage 8/23

Wer sind Erstwähler*innen?

Antwort 1

Wer zum ersten Mal, egal aus welchem Grund wahlberechtigt ist (z. B. Volljährigkeit, vorher Nichtwähler*in, Einbürgerung)

Antwort 2

Wer seit der letzten Wahl volljährig geworden ist und zum ersten Mal wahlberechtigt ist
RICHTIG!
Als Erstwähler*innen werden jene jungen Menschen bezeichnet, die seit der letzten Bundestagswahl volljährig geworden und damit zum ersten Mal wahlberechtigt sind. Bei der Bundestagswahl 2021 sind 2,8 Millionen oder 4,6 Prozent der Wahlberechtigten Erstwählerinnen und Erstwähler. […]
Das ist fast richtig!
Bei dieser Frage sind mehrere Antwortmöglichkeiten richtig.
LEIDER FALSCH!
Als Erstwähler*innen werden jene jungen Menschen bezeichnet, die seit der letzten Bundestagswahl volljährig geworden und damit zum ersten Mal wahlberechtigt sind. Bei der Bundestagswahl 2021 sind 2,8 Millionen oder 4,6 Prozent der Wahlberechtigten Erstwählerinnen und Erstwähler. […]
Frage 7/23

Wer ist in Deutschland wahlberechtigt?

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Antwort 1

Deutsche Staatsbürger*innen, die mindestens 16 Jahre alt sind

Antwort 2

Deutsche Staatsbürger*innen, die mindestens 18 Jahre alt sind

Antwort 3

Ausländer*innen, die mindestens drei Jahre in Deutschland leben

Antwort 4

Deutsche Staatsbürger*innen, die mindestens seit drei Monaten ihren Wohnsitz/Aufenthalt in Deutschland haben

Antwort 5

Deutsche Staatsbürger*innen, die im Ausland leben

Antwort 6

Alle EU-Bürger*innen, die in Deutschland leben
RICHTIG!
In Deutschland dürfen Staatsbürger*innen wählen, die mindestens 18 Jahre alt sind, seit mindestens drei Monaten ihren Wohnsitz oder sonstigen gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland haben und, etwa durch eine strafrechtliche Verurteilung, nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen sind. Deutsche Staatsbürger*innen, die im Ausland leben und nach Vollendung des 14. Lebensjahres mindestens drei Monate ununterbrochen einen Wohnsitz oder sonstigen gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland hatten und dies weniger als 25 Jahre zurückliegt, sind ebenfalls wahlberechtigt. Verlegen aktiv wahlberechtigte Auslandsdeutsche ihren Wohnsitz nach Deutschland, gilt die Dreimonatsfrist nicht.

Bei der Bundestagswahl 2021 sind insgesamt 60,4 Millionen Menschen wahlberechtigt.
Das ist fast richtig!
Bei dieser Frage sind mehrere Antwortmöglichkeiten richtig.
LEIDER FALSCH!
In Deutschland dürfen Staatsbürger*innen wählen, die mindestens 18 Jahre alt sind, seit mindestens drei Monaten ihren Wohnsitz oder sonstigen gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland haben und, etwa durch eine strafrechtliche Verurteilung, nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen sind. Deutsche Staatsbürger*innen, die im Ausland leben und nach Vollendung des 14. Lebensjahres mindestens drei Monate ununterbrochen einen Wohnsitz oder sonstigen gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland hatten und dies weniger als 25 Jahre zurückliegt, sind ebenfalls wahlberechtigt. Verlegen aktiv wahlberechtigte Auslandsdeutsche ihren Wohnsitz nach Deutschland, gilt die Dreimonatsfrist nicht.

Bei der Bundestagswahl 2021 sind insgesamt 60,4 Millionen Menschen wahlberechtigt.
Frage 6/23

Bis wann muss man seine Briefwahlunterlagen einreichen?

Antwort 1

Es reicht, die Unterlagen am Wahltag loszuschicken, es gilt der Eingangsstempel der Post

Antwort 2

Die Unterlagen müssen bei der zuständigen Stelle spätestens am Wahlsonntag bis 18:00 Uhr vorliegen. Man sollte sie also 2-3 Tage vorher losschicken

Antwort 3

Etwa 3 Wochen vorher, der genaue Termin steht in den Wahlunterlagen
RICHTIG!
Der Wahlbrief muss bis spätestens drei Tage vor der Wahl abgeschickt werden. Der Brief muss bis 18 Uhr am Wahlsonntag angekommen sein, damit die Stimme noch gezählt werden kann.

Bei der letzten Bundestagswahl im Jahr 2017 lag der Anteil der per Briefwahl abgegebenen Stimmen bei 28,6 Prozent.
Das ist fast richtig!
Bei dieser Frage sind mehrere Antwortmöglichkeiten richtig.
LEIDER FALSCH!
Der Wahlbrief muss bis spätestens drei Tage vor der Wahl abgeschickt werden. Der Brief muss bis 18 Uhr am Wahlsonntag angekommen sein, damit die Stimme noch gezählt werden kann.

Bei der letzten Bundestagswahl im Jahr 2017 lag der Anteil der per Briefwahl abgegebenen Stimmen bei 28,6 Prozent.
Frage 5/23

Wer darf per Briefwahl wählen?

Antwort 1

Jeder Wahlberechtigte, der einen triftigen Grund nachweisen kann

Antwort 2

Jeder Wahlberechtigte ohne besonderen Grund

Antwort 3

Nur Deutsche, die sich im Ausland aufhalten
RICHTIG!
Wahlberechtigte können ihr Wahlrecht auch ohne Vorliegen eines besonderen Grundes durch Briefwahl ausüben. Die erforderlichen Unterlagen müssen hierfür zunächst beantragt.
Das ist fast richtig!
Bei dieser Frage sind mehrere Antwortmöglichkeiten richtig.
LEIDER FALSCH!
Wahlberechtigte können ihr Wahlrecht auch ohne Vorliegen eines besonderen Grundes durch Briefwahl ausüben. Die erforderlichen Unterlagen müssen hierfür zunächst beantragt.
Frage 4/23

Wo können Wahlberechtigte wählen?

Antwort 1

In jedem beliebigen Wahllokal Deutschlands

Antwort 2

In jedem Wahllokal des zugehörigen Wahlkreises

Antwort 3

Das zuständige Wahllokal wird auf der Wahlbescheinigung genannt

Antwort 4

Im Rathaus des zugehörigen Wahlkreises

Antwort 5

In jeder Grundschule des zugehörigen Wahlkreises
RICHTIG!
Jeder Wahlberechtigte bekommt vor der Wahl mit der Post eine Wahlbenachrichtigung zugeschickt. Auf der Wahlbenachrichtigung steht, wann und wo gewählt werden kann. Wählerinnen und Wähler können am 26. September von 8.00 bis 18.00 Uhr im zuständigen Wahllokal ihre Stimmen abgeben.

In der Wahlbenachrichtigung steht die Adresse des jeweils zugeteilten Wahllokals und ob es barrierefrei ist. Ist das Wahllokal nicht barrierefrei, kann auch in einem anderen Wahllokal gewählt werden. Hierfür muss jedoch zuvor ein Wahlschein bei der zuständigen Gemeinde beantragt werden.
Das ist fast richtig!
Bei dieser Frage sind mehrere Antwortmöglichkeiten richtig.
LEIDER FALSCH!
Jeder Wahlberechtigte bekommt vor der Wahl mit der Post eine Wahlbenachrichtigung zugeschickt. Auf der Wahlbenachrichtigung steht, wann und wo gewählt werden kann. Wählerinnen und Wähler können am 26. September von 8.00 bis 18.00 Uhr im zuständigen Wahllokal ihre Stimmen abgeben.

In der Wahlbenachrichtigung steht die Adresse des jeweils zugeteilten Wahllokals und ob es barrierefrei ist. Ist das Wahllokal nicht barrierefrei, kann auch in einem anderen Wahllokal gewählt werden. Hierfür muss jedoch zuvor ein Wahlschein bei der zuständigen Gemeinde beantragt werden.
Frage 3/23

Wer sind die Kanzlerkandidat*innen?

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Antwort 1

Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen)

Antwort 2

Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen)

Antwort 3

Angela Merkel (CDU)

Antwort 4

Olaf Scholz (SPD)

Antwort 5

Armin Laschet (CDU)

Antwort 6

Peter Tschentscher (SPD)
RICHTIG!
Die amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel stellt sich nach vier Legislaturperioden nicht erneut zur Wahl. Als Nachfolger hat die SPD Olaf Scholz als Anwärter auf das Kanzleramt nominiert. Die Union stellt den CDU-Bundesvorsitzenden Armin Laschet als Kanzlerkandidaten auf. Für die Grünen tritt im Rennen um das Kanzleramt Co-Parteichefin Annalena Baerbock an.
Das ist fast richtig!
Bei dieser Frage sind mehrere Antwortmöglichkeiten richtig.
LEIDER FALSCH!
Die amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel stellt sich nach vier Legislaturperioden nicht erneut zur Wahl. Als Nachfolger hat die SPD Olaf Scholz als Anwärter auf das Kanzleramt nominiert. Die Union stellt den CDU-Bundesvorsitzenden Armin Laschet als Kanzlerkandidaten auf. Für die Grünen tritt im Rennen um das Kanzleramt Co-Parteichefin Annalena Baerbock an.
Frage 2/23

Was ist bei dieser Wahl aufgrund der Corona-Pandemie anders als sonst?

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Antwort 1

Es finden ausschließlich Briefwahlen statt

Antwort 2

Es gibt voraussichtlich mehr Briefwähler*innen

Antwort 3

An den Wahlurnen gelten Hygienemaßnahmen wie Maskenpflicht

Antwort 4

Die Wahlkandidat*innen und Delegierten müssen bei der Kanzlerwahl nicht persönlich im Bundestag anwesend sein

Antwort 5

Der/die Bundeskanzler*in wird ausschließlich per Briefwahl/digitaler Abstimmung im Bundestag gewählt
RICHTIG!
Bundeswahlleiter Georg Thiel rechnet wegen der Corona-Pandemie bei der kommenden Bundestagswahl mit mehr Briefwähler*innen. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, bereitet sich das Bundesinnenministerium entsprechend vor: Die IT-Systeme sollen regelmäßig getestet und die erforderlichen zusätzlichen Papiermengen rechtzeitig bestellt werden. So soll sichergestellt werden, dass in der Wahlnacht oder spätestens am nächsten Morgen ein vorläufiges amtliches Endergebnis verkündet werden kann. Eine reine Briefwahl wird es laut Thiel trotz der Corona-Pandemie nicht geben. Damit die Wahllokale geltende Hygienemaßnahmen einhalten können, sollen die Gemeinden zusätzliche Gelder erhalten.

Da auch die Parteien von der Corona-Pandemie betroffen sind, hat der Bundestag im Oktober 2020 eine Wahlrechtsreform beschlossen. Bis dahin war es vorgeschrieben, dass die Kandidat*innen und Delegierten, die sich für den Bundestag aufstellen lassen möchten, persönlich anwesend sind. Nun können Parteien in Deutschland ihre Kandidat*innen für den Bundestag künftig in Zeiten einer Pandemie oder in anderen Notlagen auch ohne Präsenzversammlungen aufstellen. Die Abstimmungen können nun auch per Briefwahl oder digital mit anschließender Briefwahl erfolgen.
Das ist fast richtig!
Bei dieser Frage sind mehrere Antwortmöglichkeiten richtig.
LEIDER FALSCH!
Bundeswahlleiter Georg Thiel rechnet wegen der Corona-Pandemie bei der kommenden Bundestagswahl mit mehr Briefwähler*innen. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, bereitet sich das Bundesinnenministerium entsprechend vor: Die IT-Systeme sollen regelmäßig getestet und die erforderlichen zusätzlichen Papiermengen rechtzeitig bestellt werden. So soll sichergestellt werden, dass in der Wahlnacht oder spätestens am nächsten Morgen ein vorläufiges amtliches Endergebnis verkündet werden kann. Eine reine Briefwahl wird es laut Thiel trotz der Corona-Pandemie nicht geben. Damit die Wahllokale geltende Hygienemaßnahmen einhalten können, sollen die Gemeinden zusätzliche Gelder erhalten.

Da auch die Parteien von der Corona-Pandemie betroffen sind, hat der Bundestag im Oktober 2020 eine Wahlrechtsreform beschlossen. Bis dahin war es vorgeschrieben, dass die Kandidat*innen und Delegierten, die sich für den Bundestag aufstellen lassen möchten, persönlich anwesend sind. Nun können Parteien in Deutschland ihre Kandidat*innen für den Bundestag künftig in Zeiten einer Pandemie oder in anderen Notlagen auch ohne Präsenzversammlungen aufstellen. Die Abstimmungen können nun auch per Briefwahl oder digital mit anschließender Briefwahl erfolgen.
Frage 1/23

Wann findet die Bundestagswahl 2021 statt?

Antwort 1

5. September 2021

Antwort 2

26. September 2021

Antwort 3

3. Oktober 2021
RICHTIG!
Das Bundeskabinett hat als Termin für die Bundestagswahl 2021 den 26. September 2021 festgelegt. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier folgte dieser Empfehlung und bestätigte den Termin offiziell.
Das ist fast richtig!
Bei dieser Frage sind mehrere Antwortmöglichkeiten richtig.
LEIDER FALSCH!
Das Bundeskabinett hat als Termin für die Bundestagswahl 2021 den 26. September 2021 festgelegt. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier folgte dieser Empfehlung und bestätigte den Termin offiziell.